Tag 37 der Ausgangssperre

Ob Baguette maison, Baguette ancienne oder einfach nur ein Baguette bienfait  -um das Nationalheiligtum der Franzosen ranken sich auch in unserem Quartier lustige Geschichten. Natürlich gibt es neben dem Baguette, dem Rotwein und dem Eiffelturm noch andere nationale Symbole, aber das Baguette- seine Bedeutung kann nicht überschätzt werden.

Ihr könnt euch sicher denken, dass wir nicht die einzigen Deutschen hier im Quartier sind. Es ist so, dass wir etwa zehn deutsche Familien hier oben auf unserem blauen Berg haben. Eine davon ist die von Christian. Er kommt aus Hamburg und ist wie Sascha Grenzgänger. Er arbeitet bei ZF in Saarbrücken. Genau wie wir alle ist er vom Confinement betroffen.  Christian ist der französischen Sprache kaum mächtig, kann nur wenige Worte, hält es auch nicht für zwingend notwendig die Sprachkenntnisse auszubauen. „Immerhin reden hier sehr viele Leute mit uns deutsch“, sagt er immer, wenn ich ihn darauf anspreche. Seiner Meinung nach kommt man also auch ohne Französisch oder mit sehr wenig Französischkenntnissen durch’s Leben. Für uns sieht das anders aus. Französisch ist für uns die Grundlage dafür, hier zuhause zu sein. Klar ist das am Anfang nicht einfach, aber die Sprache des Gastlandes zu lernen ist für mich mehr als nur ein Gebot der Höflichkeit. 

Wenn Sascha morgens zur Bäckerei geht, dann trifft er Christian regelmäßig- so auch gestern. Ich weiß, dass Christians Frau gerne die Schneckennudeln aus dieser Bäckerei ist. Die junge Frau des Bäckers spricht kaum deutsch, also war Christian gezwungen eine Schneckennudel in französisch zu bestellen. (Ich hoffe ihr wisst alle was das ist, eine Hefeschnecke die mit Schokoladenpulver und manchmal auch mit Rosinen gefüllt ist). Voller Inbrunst und Selbstsicherheit gibt Christian die Bestellung auf. Was Christian aber nicht wusste, war die Tatsache, dass er keine Schnecke bestellt hat. Er steht an der Theke und bestellt Schnitzel. Die beiden Wörter ähneln sich: „Escargot“ für Schnecke und „Escalope“ für Schnitzel. Und Christian bestellt eben jeden Morgen ein Schnitzel für seine Frau. Die Bäckersfrau lächelt ihn immer freundlich an, sie korrigiert ihn nicht, sondern hält sich höflich zurück und gibt ihm die Schnecke.

Sascha erzählt mir das Ganze natürlich mit einem riesigen Grinsen auf dem Gesicht. Und dann fällt mir auf dass er mal wieder zwei Baguette gekauft hat. Ihr fragt euch jetzt warum kauft er immer zwei Baguette? Die Antwort liegt auch im Französischen begründet. Sascha kann sich seit Jahren einfach nicht merken, ob es „un“ oder „une“ Baguette heißt. So haben wir immer ein Baguette im Gefrierschrank – nur für den Fall, dass wir uns mal ein Schnitzel-Baguette machen wollen. 😉

Bleibt gesund! 

Tag 36 der Ausgangssperre

Vielleicht kennt ihr das auch. Wenn man nicht rauskann wie man will, dann entsteht ein unbändiges Bedürfnis nach draußen zu gehen. Wenn Irene in normalen Zeiten tagtäglich an unserem Haus vorbei joggt, bekomme ich manchmal ein richtig schlechtes Gewissen, weil ich so unsportlich bin. Sogar im Confinement joggt sie-  im Umkreis von 1km für ca. eine Stunde täglich. Immer die gleiche Runde um den Block. Irene ist 42 Jahre alt. Sie wohnt nicht in unserer direkten Nachbarschaft, aber in unmittelbarer Nähe. Unterhalb unserer Straße beginnt das Biberviertel, das Quartier Castor. Da wurden in den fünfziger und sechziger Jahren kleine Reihenhaussiedlungen in den Hang gebaut. Kleiner Garten, und meistens auch eine kleine Garage, in die wahrscheinlich immer nur ein kleiner Peugeot 504 passen sollte. Vor ein paar Jahren, ich war gerade mit unseren alten Rüden Rocky unterwegs, stolperte ich vor so einem süßen kleinen Haus und schürfte mir das Knie auf. Irene sah das von drinnen, kam sofort zu mir heraus und sah sich das ganze Malheur an. Sie half mir wieder auf die Beine. Seitdem kennen wir uns. Sie arbeitet als Krankenschwester im saargemünder Krankenhaus. Während diesen Corona Zeiten zählt ihr Beruf also zu den systemrelevanten Berufen. Ich finde den Ausdruck sehr technisch, man könnte auch sagen, sie gehört zu denen, die den Kranken hilft zu gesunde, ihnen hilft weiter zu leben und die Hinterbliebenen in den Arm nimmt. Sie ist also für viele Menschen lebensnotwendig. Wenn ich sie so ansehe- immer mit einem Lächeln im Gesicht- erinnert sich mich an jemanden, dem ich vor ein paar Jahren- als wir noch in Deutschland wohnten-  begegnet bin:

Viele von uns kennen die Geschichte vom hässlichen Entlein das zum schönen Schwan wird. Oft verhält es sich ähnlich mit Schülern die mit schlechten Noten zu mir kommen, dann doch ihren eigenen Weg finden und Erfolg haben. Die Noten sagen eben nichts darüber aus, welche „Art Mensch“ man ist. Eine der überraschendsten Entwicklungen machte eine junge Dame durch, die vor circa 16 Jahren das erste Mal mit mir lernte. Sie hatte wirklich keine Lust auf Schule- Mathe war ihr ein Graus. Wir haben viel miteinander gelernt, sie fasste immer mehr Mut und schaffte letzthin auch ihren Realschulabschluss. Danach ergriff sie den Beruf ihrer Träume. Sie wurde Krankenschwester. Ich bin über Facebook immer noch mit ihr verknüpft und bewundere sie für ihren Durchhaltewillen, den sie nicht nur bei ihren sportlichen Aktivitäten, bei ihren Gewichthebe-Aktionen oder anderen CrossFit Meisterleistungen zeigt. Am meisten bewundere ich Anna für Ihr Engagement in ihrem Beruf. Sie ist mittlerweile IntensivKrankenschwester in meinem Geburtskrankenhaus und leistet gerade jetzt unglaubliche Arbeit. Vielen Dank Anna!

Bleibt gesund da draußen! Reste en bonne sante!

Tag 35 der Ausgangssperre

Das Confinement schlägt nicht nur uns Menschen zeitweise aufs Gemüt, es betrifft auch unsere Tiere. In unserer Straße wohnen neben unseren berühmt- berüchtigten Schäferhunden Bragi und Klara, der tollpatschige Labrador Ypsso, die Welsh Corgies Merlin, Chaka, Tobi und Mary, der Australien Shepherd Edi, der junge ungestüme Bobtail Anka und der König der Straße, ein weißer Königspudel namens Andi, wobei das A von Andi eigentlich wie ein O klingt. Sein Frauchen wird nicht müde seine astreine deutsche Herkunft zu betonen und empfiehlt mir immer wieder den besten Hundefriseur Deutschlands in Mainz- ganze 160 Kilometer, die sich ihrer Ansicht nach auch für unsere Schäferhunde lohnen würden.  Ganz entrüstet hat sie mir erzählt, dass es sie erbost, auf unserem Ausgangsschein keine Option für den Gang zum Hundefriseur zu finden. Andi hat seine Menschen also gut im Griff, sie sorgen in normalen Zeiten dafür, dass die Frisur sitzt und der riesige Pudel nicht ins hohe Auto springen muss. Monsieur Schmidt, sein Besitzer ist ein hagerer, großer Mann und er hebt seinen perfekt gestylten Hund immer ganz vorsichtig in das Führerhaus seines Lieferwagens. Dort sitzt er dann stolz zwischen Herrchen und Frauchen und blickt auf das hündische Fußvolk herunter, das selbst laufen muss. 

Aber nicht nur die Hunde regt das Confinement zu außergewöhnlichem Verhalten an. Die Nachbarshasen durften zwar von ihrer ersten Confinementbehausung im Gewächshaus von Julie  in ein Freigehege wechseln, ergriffen jedoch bei erster Gelegenheit ohne Ausgangserlaubnis die Möglichkeit zur Flucht. So kam es gestern zur wilden Haseneinfangaktion in den Gärten ringsum. Lapidou war schnell gefunden, aber die Tränen flossen bei Julies beiden Söhnen, weil Chocolat schier unauffindbar war. Wir Erwachsenen stellten schon Überlegungen an, dass ihn ein Mader oder ein anderes Wildtier verspeist haben könnte, als der befreiende Schrei von dem kleinen 4-jährigen Pascal kam, dass Chocolat ganz versteckt hinter dem Gewächshaus kauerte- eine Regenjacke später befanden sich die Ausreißer wieder im Freigehege in Sicherheit. Die Kinder waren froh und ich wegen eines Hasens noch nie so glücklich gewesen. Für die Zwei sind die Hasen – sie haben keine anderen Tiere- so wichtig geworden, die morgendliche Fütterung gehört für sie im Confinement zum Ritual. Etwas was sich gerade jetzt nicht ändern darf.

Lapidou und Chocolat

Passt auf euch auf und bleibt gesund! Bonne Journée à tous!

Tag 34 der Ausgangssperre

Hier im Confinement stellt sich so langsam eine Art ständiges ‚SamstagsGefühl‘ ein. Samstagsgefühl, weil es wenig Verkehr gibt, aber die Leute ums Haus herum arbeiten. Da wird gemäht, gehakt, aufgebaut, eingepflanzt, gegossen, um gegraben, der Hasenstall umgesetzt, und am Ende des Tages gegrillt, gekocht oder einfach nur entspannt. 
Aus dem Haus schräg gegenüber tönt Klaviermusik. Jean, den kleinen alten Mann sieht man nur selten. Er scheint etwas menschenscheu zu sein. Ich glaube wir haben ihn die ersten Jahre -wirklich Jahre- gar nicht gesehen. Und dann stand er irgendwann da, am Zaun, als wir die Hunde auf dem Grundstück gegenüber laufen ließen. Er sprach mit leiser, trotzdem klarer Stimme in einem Deutsch, bei dem man hört, dass er es in einer anderen Zeit gelernt hat. Mir gefällt sowas sehr gut, da wird nicht vom Auto sondern von dem Wagen gesprochen, da wird das Wort nett in ganz anderen Zusammenhang benutzt. Er ist wirklich ein ganz lieber Mann, ein alter Lehrer, der jetzt in der Rente zu Hause Musikstücke komponiert. Ganze Messen entwirft er für die Kirchengemeinde und manchmal haben auch wir das Vergnügen, ihm abends zu zu hören, wenn er für sich alleine in seinem der Straße zu gewandten Zimmer sitzt und Klavier spielt- wie gestern Abend. Monsieur Jean spielt und ich lausche. 
Irgendwann herrscht kurz Stille- dann höre ich seinen Schallplattenspieler, auf dem er eine Aufnahme von Peer Gynt des Norwegers Edvard Grieg abspielte. Er weiß nicht, wie dankbar ich ihm bin. Kurz dem Confinement in Gedanken entfliehen nach Norwegen- unserem Sehnsuchtsland. Ich tauche ab in die schroffen Fjorde, die schneebedeckten Berge, die unfassbare Stille, die unendliche Weite und Einsamkeit des Nordlandes. Ich sehe das Nordlicht vor mir- überwältigend. Wie gerne wären wir dieses Jahr wieder gen Norden gefahren, hätten die Akkus nördlich des Polarkreises wieder aufgeladen. Aber Corona, das Confinement und die Einreiseverbote in die Nordländer machen uns wohl oder übel einen Strich durch die Rechnung. Aber wenn ich nicht fahren kann, so ist Norwegen in meinem Herzen- genauso wie Frankreich. Eines der schönsten Länder der Welt hat fast alles zu bieten- die Wildheit der Bretagne und Normandie, die Sanddünen entlang der Atlantikküste, die Pyrenäen mit dem legendären Carcassonne, die Camargue mit ihren Wildpferden, die Cote d’azur mit den Stränden von Cannes und St. Tropez- nicht zu vergessen die Ruhe der Provence, die Alpen und natürlich die Schönheit Lothringens. Mein Telefon läutet und ich werde aus meinen Gedanken gerissen. Julie ist dran. ich bin wieder zurück- im Sonntagabend in unserem kleinen Quartier.

Bleibt gesund!

Tag 30 der Ausgangssperre

🇫🇷🇩🇪Gestern ging am Bahnhof von Sarreguemines Ungewöhnliches vor. Normalerweise betritt man den Gare de Sarreguemines, um in einen Zug zu nehmen oder in die Saarbahn einzusteigen und dann nach Saarbrücken, Richtung Metz oder Richtung Strasbourg zu fahren. Gestern wurde der Bahnhof ab 17 Uhr umfunktioniert. Auf dem Bahnsteig, auf dem sonst Passagiere auf ihre Züge warten, hatte die Bauerngenossenschaft „La Ruche qui dit oui“ ihre Waren aufgebaut. Bereits am Vorabend wurden per Email Abholnummern an die OnlineBesteller verschickt und ein AbholZeitfenster genannt. 80 Besteller gab es anscheinend- ich war die Nummer 6 und ich durfte zwischen 17.45 und 18 Uhr zur Verteilstelle kommen. Diese Initiative und die Verteilung in Sarreguemines ist eine direkte Reaktion auf das Confinement. Und was soll ich sagen: Es klappte prima! Als ich dran war, nannte ich meine Nummer und schon landete das Wurst- und Fleischpaket in meinem Einkaufskorb, in meinem Panier. Ein paar Schritte weiter wurde frische Milch ausgegeben und nochmal ein paar Schritte weiter wartete das Obst und Gemüse darauf von den Kunden mitgenommen zu werden. An jeder Station ein netter Bauer oder eine nette Bäuerin, die die leckeren Sachen in Eigenproduktion herstellt. Und was soll ich sagen- ich bekam endlich Eier- und jetzt sogar die guten, die von glücklichen Hühnern sozusagen direkt in den grauen Eierkarton gelegt wurden. Wenn man über eine Woche nach Eiern sucht, sehen sie wirklich golden aus. 😉 Und was erinnerte an das Confinement? Die Polizei, die mit prüfendem Blick, ganz langsam an der Schlange der Wartenden vorbeifuhr. Aber wir standen alle in gebührendem Abstand, viele trugen Masken. Alles gut.

Während der Verteilung von „La Ruche qui dit oui“ fuhr einer der letzten Nahverkehrszüge der französischen SNCF ein. Auf seinem Display stand „Terminus du Train“ – Ich las die Worte immer noch ungläubig. Und da war er wieder, der Gedanke an die geschlossene Grenze, mitten in Europa, „Endstation Saargemünd“. Das entspricht so gar nicht dem Charakter von Sarreguemines- das passt nicht zu unserer kleinen, vitalen Stadt hier an der deutsch-französischen Grenze. Sie hat diese Bezeichnung nicht verdient- mit ihren wunderbaren Initiativen, den tollen Quartiers und ihren herzlichen Saargemündern. Bis zum 11. Mai ist es noch lang, aber all unsere Hoffnung liegt darin, dass es dann langsam besser werden wird
Und wenn die Zeit des Confinements vorbei ist, dann müsst ihr euch unsere Stadt mal anschauen- ihr werdet von ihrem Charme begeistert sein!🇫🇷

Bleibt gesund!

Tag 29 der Ausgangssperre

Die Sonne lacht, aber der Wind ist kühl. Als ich bei der Hunderunde über die Rue Chateau d’eau spaziere, öffnet sich die schwere eherne Haustür der Nummer 108. Aus dem Haus kommt Monsieur Heusler und grüßt mich kurz mit einem kräftigen deutschen „Guten Morgen!“. Er ist Mitte 60 und lebt allein in diesem großen Haus, dass am Ende der Straße, kurz vor einem kleinen Platz steht. Seine Schutzmaske baumelt ihm um den Hals und er wartet bis ich mit Klara vorüber bin. Monsieur Heusler ist in unserer Straße berühmt berüchtigt. Entweder man nennt ihn den „Deutschen vom Eck“ oder einfach „Parkplatzwächter“. Ohne jemals eine Aufgabe bei der Police oder Gendarmerie gehabt zu haben- er war früher Trockenbauer- fühlt er sich zu Höherem berufen. Er liebt es, die Autos der Straßenbewohner und damit natürlich den ruhenden Verkehr, zu beobachten. Weder eine abgelaufene Controle technique (frz. TüV), noch ein zuweit in der Straße geparktes Auto entgeht seinem Adlerauge. Wegen seiner Anzeigen bei der Police, ist es hier schon zu jeder Menge Streit gekommen- Gottseidank ging der, durch die entspannte Gemütslage der Nachbarschaft, immer glimpflich aus. Und selbst heute hat er was auszusetzen. Ich höre ihn hinter mir schimpfen, über Hundebesitzer (natürlich meint er mich), auf Ausländer (er hat vergessen, dass er deutsch ist und in Frankreich wohnt), Mütter mit Kinderwagen und … den Rest hab ich auf die Entfernung nicht verstanden. Er schimpft also immer noch…auch etwas , das sich nicht verändert…. im Confinement.

Wir haben uns vom Schock der MacronRede erholt. Danke für eure Ermutigungen. Leider sind unsere Masken immer noch nicht da- im Nachbarort, hatte da jemand nach ein paar Wochen Lieferzeit schon mehr Glück. Allerdings kam heute ein verspätetes Oster-Care-Paket aus Kübelberg an. Wir haben uns sehr gefreut. Wenigstens kann ich meinen Kummer wegen des Confinements jetzt mit Schokolade ersticken. 😉 Bleibt gesund und esst nicht so viel Süßes wie ich! Sonst müssen wir alle nach der Ausgangssperre in die Trimm-Dich-2020-Bewegung einsteigen!

Tag 2 der Ausgangssperre

🇫🇷😳👀Zu dem Formular, das die Deutschen zum Grenzüberschritt verlangen, dem französischen Formular für unvermeidbare Ausgänge (Hund, Arztbesuche, Pflege von Angehörigen usw.), gesellt sich jetzt ein drittes Formular von französischer Seite, das vom Arbeitgeber ausgefüllt werden muss. Darin bestätigt der Arbeitgeber, dass der ausgeübte Beruf nicht in „teletravail“ ausgeführt werden kann und man deshalb fahren muss. 
Da entstehen schon wieder Schwierigkeiten… deutsche Arbeitgeber und französisches Formular …. Aber die schaffen das auch noch 😉 👀🇫🇷🤔

Ansonsten ist die Lage ruhig. Unsere Hunde sind erkennbar ruhiger- vielleicht weil es draußen auch so ruhig ist. 

Ironie an *Man müsste in Saarbrücken am Staden leben- da geht noch die Party ab* Ironie aus

Bleibt zuhause und gesund da draußen 👋